Verliebt ins Leben – umgeben von Potential
Die Mitwirkenden der Naturcoach-Akademie
In der Naturcoach-Akademie gibt es viele Menschen, die ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihre Begeisterung für persönliches Wachstum teilen. Doch der wichtigste Coach ist und bleibt die Natur selbst. Sie ist unsere größte Lehrmeisterin – geduldig, klar, unermüdlich und voller Weisheit.
Wir sind dankbar, mit ihr zusammenarbeiten zu dürfen. Sie zeigt uns, wie Veränderung geschieht, wie Resilienz entsteht und wie wir Antworten in uns selbst finden. Sie ermöglicht uns, durch Stille zu hören, durch Bewegung zu spüren und durch echte Verbindung zu wachsen.
Doch „Über uns“ bedeutet nicht nur unser Team – es bedeutet auch dich. Denn wir verstehen uns als Teil einer großen Gemeinschaft. Erst das gemeinsame Schwingen, das Miteinander-Lernen und Wachsen macht Naturcoaching lebendig. Jede Begegnung, jede Erfahrung, jede Frage, die du mitbringst, bereichert uns alle.
Besonders dankbar sind wir für die wertvolle Kooperation mit der Münchner Akademie für Business Coaching und Ihrem Inhaber, Dr. Gerhard Helm. In einem stetigen, inspirierenden Austausch entstehen neue Möglichkeiten, Optionen und Optimierungen, die Naturcoaching noch weiter in die Welt tragen. Mit großer Freude bringen wir Naturcoaching als Fortbildung in die Münchner Akademie für Business Coaching ein – wissend um die wertvollen Inhalte, die dort gelehrt werden und den einzigartigen Mehrwert, den die Natur als Coach in diesen Kontext bringt.
Gemeinsam lassen wir etwas gesund wachsen – mit der Natur als verlässlichem Partner an unserer Seite.
Wer noch dazugehört: du.
Es gibt einen Moment, der sich in fast jeder Ausbildung wiederholt.
Meistens am dritten Tag. Die Gruppe ist auseinandergegangen, alle für sich, eine Stunde allein draußen. Und wenn wir wieder zusammenkommen, ist irgendetwas anders. Die Stimmen sind leiser. Es wird weniger erklärt. Jemand sitzt einfach da und sagt eine Weile gar nichts, und niemand füllt die Lücke.
Ich beobachte das seit Jahren und bin jedes Mal wieder überrascht, wie zuverlässig es passiert. Nicht weil wir etwas Besonderes getan hätten – wir haben eigentlich nur den Raum offen gelassen.
Das ist der Punkt, an dem ich meistens weiß: Jetzt können wir anfangen zu arbeiten.
Ich weiß nicht, wer du bist. Aber wenn du bis hierher gelesen hast, kennst du wahrscheinlich etwas Ähnliches. Ein Gespräch draußen, das anders lief. Eine Stunde im Wald, nach der eine Entscheidung plötzlich klar war. Und die Frage, was da eigentlich passiert – und ob man das lernen kann, statt darauf zu hoffen.
Man kann. Es ist Handwerk. Zehn Tage draußen, eine kleine Gruppe, Wetter, das nicht verhandelt.
Ehrlich gesagt habe ich diese Akademie aus einem einfachen Grund aufgebaut: Die Natur ist das wirksamste Werkzeug, das ich in über zwanzig Jahren Coaching kennengelernt habe – und das am gründlichsten unterschätzte. Man kann es niemandem erklären. Man muss es selbst erlebt haben.
Und wer es erlebt hat, trägt es weiter. In die eigene Praxis, in Teams, in Familien, in Räume, die ich nie betreten werde. Darum geht es mir eigentlich. Der Umgang mit der Natur, den wir hier üben, war über Jahrtausende selbstverständlich – Menschen haben sich an ihr orientiert, in ihr gearbeitet, sich von ihr regulieren lassen. Wir haben das in wenigen Generationen verlernt. Es zurückzuholen ist keine Nostalgie, sondern eine Antwort auf eine Arbeitswelt, die Menschen schneller verbraucht, als sie sich erholen können.
Inzwischen sind es einige, die so arbeiten. Jede Ausbildung macht diesen Kreis ein Stück größer.
Der Rest entsteht draußen.
Felicia