Hintergründe zur Naturcoach-Studie

Hintergründe zur Studie Naturcoaching

Die Geschichte hinter der -55% Stress-Studie

Wildkameras, Tränen & ein Bus als Labor: Felicia Zinner über die Hintergründe der Naturcoaching-Studie am Ammersee. 

Ein Interview mit Felicia Zinner und ein ehrlicher Blick auf Transformation, Tränen und wissenschaftliche Messungen im Herbstwald

Einblicke in die Naturcoaching-Evaluationsstudie

"Die Intensität hat uns alle überrascht"

Nicole Theiler (Interviewerin): Felicia, wenn ich sage "wissenschaftliche Studie", denken die meisten an sterile Labore und Fragebögen. Ihr hattet einen Bus als mobiles Messlabor mitten im Grünen und weinende Teilnehmer. Wie kam es dazu?

Felicia Zinner: (lacht) Ja, das klingt tatsächlich nach einer ungewöhnlichen Kombination. Aber genau das war der Punkt: Wir wollten keine künstliche Laborsituation schaffen. Die Menschen sollten direkt aus ihrem Alltag kommen – ohne Vorbereitung, ohne Erwartungen – und erleben, was Naturcoaching wirklich bewirkt. Der Bus war unsere Lösung, um professionelle HRV-Messungen durchzuführen, ohne dass die Teilnehmer in eine Klinik fahren mussten. Er stand mitten im Grünen am Ammersee, sodass der Übergang fließend war.

Wenn Wissenschaft auf echte Emotion trifft

Eine Studiensituation am Ammersee

Nicole: Beschreibe uns einen typischen Studienworkshop. Wie lief das ab?

Felicia: Das Naturcoaching fand zwischen 14 und 17 Uhr statt. Die Messungen davor und danach. Die Teilnehmer kamen direkt aus ihrem Alltag.  Am Ammersee durften sie direkt eintauchen in klar Luft, buntes Laub, das von Bäumen tanzte, Sonne zwischen den Baumkronen und Naturcoaching. Die Stille – das war bereits der erste Kontrast zu ihrem normalen Leben.

Wir starteten mit der Messung im Bus: Herzratenvariabilität, Fragebögen zur psychosozialen Analyse, der RSA-Test zur Stressregulation. Alles wissenschaftlich validiert. Dann gingen wir in den Wald. Bevor das eigentliche Coaching begann, gab es einen kleinen Überraschungsmoment: Alle stellten sich im Kreis auf, nahmen sich an den Händen – und wir zeigten den Teilnehmenden den physischen Nachweis, dass Energie fließt.

Nicole: Was genau meinst du damit?

Felicia: Das möchte ich hier nicht verraten – es soll ja eine Überraschung für zukünftige Teilnehmer bleiben! (lächelt) Aber dieser Moment schafft sofort ein Gefühl der Verbundenheit. Die Teilnehmer merkten: Hier passiert etwas Reales, etwas Messbares. Dieses Gefühl verstärkte sich dann im Laufe der drei Stunden kontinuierlich.

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Die unerwartete Beobachtung

Wildkameras im Wald

Nicole: In unserem Vorgespräch hast du von einer Wildkameras gesprochen. Wie kam die ins Spiel?

Felicia: (schmunzelt) Das war Zufall! Im unserem Arbeitsgebiet im Wald war eine unauffällige Wildkamera mit Liveübertragung installiert. Wir entdeckten sie und haben die Teilnehmer darüber informiert, falls jemand mal verschwinden muss oder einen privaten Moment braucht.

Nicole: Gab es weitere unerwartete Begegnungen?

Felicia: Oh ja! Bei einer Gruppe kamen tatsächlich Rehe vorbei, mitten während des Coachings. Das war nicht geplant, aber interessanterweise hat es die Teilnehmer eher inspiriert, diese Begegnung in ihren Prozess zu integrieren. Es zeigte uns: Die Natur ist lebendig, unvorhersehbar – und genau das macht sie authentisch.

"Ich dachte an Waldbaden" - Dann kamen die Tränen

Nicole: Du hast mehrfach von weinenden Teilnehmern gesprochen. Das klingt nicht nach typischem Entspannungscoaching.

Felicia: Genau, und das ist der Punkt, den viele nicht erwarten. Fast alle Teilnehmer dachten, sie kämen zu einer Art Waldbaden – ein bisschen im Wald spazieren, zur Ruhe kommen, fertig. Stattdessen öffnete sich bei vielen etwas sehr Tiefes. Das intuitive Arbeiten mit Naturphänomenen ist ein wichtiger Baustein unseres Naturcoachings und schafft einen Raum, in dem Dinge hochkommen können, die lange verborgen waren.

Nicole: Kannst du ein Beispiel geben?

Felicia: Mehrere Personen weinten während der Session. Eine Teilnehmerin hatte das Thema Tod ihres Vaters, der vor zwei Jahren gestorben war, nie wirklich zugelassen. Im Wald, beim intuitiven Arbeiten mit einem Naturphänomen, zeigte sich diese Trauer unerwartet. Sie war zunächst schockiert über ihre körperliche Reaktion – aber dann kam die Dankbarkeit. Endlich durfte sie trauern.

Ein andere Teilnehmerin entdeckte einen blockierenden Glaubenssatz aus der Kindheit, von dem sie bis dato nichts wusste. Ein Teilnehmer war sichtlich berührt von der Erinnerungen an die Leichtigkeit, die im Kontext mit der Natur in der Kindheit präsent war. Diese Aha-Momente zeigten sich überall.

Erstaunliche Messergebnisse trotz emotionaler Intensität

Nicole: Jetzt wird's spannend: Menschen weinen, verarbeiten Trauer, stoßen auf blockierende Glaubenssätze. Wie passt das zu den positiven Messwerten?

Felicia: Das ist tatsächlich das Erstaunlichste! Man würde erwarten, dass emotionale Durchbrüche erst mal belasten, oder? Aber die objektiven Messwerte zeigten genau das Gegenteil. Die Anpassungsfähigkeit des vegetativen Nervensystems stieg um 16,1 Prozent. Der empfundene Stress sank um 55 Prozent. Das Wohlbefinden stieg um fast 37 Prozent.

Das zeigt: Wenn verdrängte Themen endlich zugelassen werden, wenn blockierende Muster aufgelöst werden, dann ist das unter einer professionellen Begleitung keine Belastung – es ist Befreiung. Der Körper reguliert sich, das Nervensystem beruhigt sich - auch wenn Tränen fließen.

Nicole: Das klingt fast zu gut, um wahr zu sein.

Felicia: Deshalb haben wir ja gemessen! Mit validierter Messtechnik, mit standardisierten Fragebögen. Die Herzratenvariabilität lügt nicht. Das vegetative Nervensystem zeigt uns objektiv, wie gut der Organismus Stress regulieren kann. Und diese Werte verbesserten sich signifikant – trotz oder gerade wegen der emotionalen Intensität.

Wissenschaft trifft Natur

Der Bus mitten im Grünen

Nicole: Lass uns über die Messtechnik sprechen. Wie genau lief das ab?

Felicia: Wir haben ein ganzheitliches Tool zur Analyse der Herzratenvariabilität eingesetzt. Das System beurteilt den Funktionszustand des vegetativen Nervensystems als übergeordnete Zentrale des Organismus. Die Messung erfolgte über eine einfache, nicht-invasive Methode.

Konkret machten wir den RSA-Test, der die Leistungsfähigkeit und Stressregulationsfähigkeit misst, und den HRV-Test, der auf Basis verschiedener Parameter die Stressbelastung und die Regenerationsfähigkeit bewertet. Ergänzt durch psychosoziale Fragebögen.

Nicole: Vor und nach dem Coaching?

Felicia: Genau. Die Teilnehmer kamen zum Bus, wurden gemessen, gingen drei Stunden in den Wald, kamen zurück und wurden erneut gemessen. Die Veränderungen wurden so ergänzend zu den subjektiven Empfindungen für alle sichtbar.

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Tee, Kuchen und tiefe Gespräche

Nicole: Was passierte nach den zweiten Messungen?

Felicia: Das war oft genauso wertvoll wie das Coaching selbst. Wir standen zusammen, tranken Tee, aßen Kuchen und die Gespräche wurden tief. Die Teilnehmer tauschten sich aus, teilten ihre Erfahrungen, ihre Erkenntnisse. Es entstand eine Atmosphäre von Dankbarkeit.

Eine Teilnehmerin sagte uns später: "Ich war am Tag des Naturcoachings sehr angespannt und wollte eigentlich schon absagen. Meine größte Erkenntnis war, dass ich ein Teil der Natur bin und alles seinen Platz und Sinn hat. Am Ende war ich froh, dass ich dabei war."

Viele sagten, sie hätten nicht erwartet, dass eine wissenschaftliche Studie so berührend sein könnte.

Teilnehmer ohne Vorerfahrung

Vom Alltag direkt eingetaucht

Nicole: Die Teilnehmer hatten keine Vorkenntnisse?

Felicia: Bewusst nicht! Wir wollten Menschen, die keine Erfahrung in diesem Bereich hatten. Keine Vorahnung, was sie erwarten würde. Das war ein bedeutender Teil der Studie: Die Lücke zu schließen zwischen dem, was Menschen fühlen, und dem, was wissenschaftlich nachweisbar ist.

Sogar eine lebensmüde Person war dabei. Laut ihrem Feedback konnte sie sich trotzdem auf den Prozess einlassen – und ihr ging es anschließend besser. Das zeigt, wie kraftvoll und gleichzeitig behutsam Naturcoaching sein kann, wenn es professionell durchgeführt wird.

Die Natur als Spiegel

Metaphern für das innere Erleben

Nicole: Mehrere Teilnehmer sprachen davon, dass die Natur wie ein Spiegel wirkte. Wie funktioniert das?

Felicia: Das ist einer der faszinierendsten Aspekte des intuitiven Arbeitens. In der Natur finden sich ständig Metaphern, die zum inneren Erleben passen. Ein umgestürzter Baum, der trotzdem neue Triebe zeigt. Ein Fluss, der um Hindernisse herumfließt. Ein Vogel, der gegen den Wind fliegt.

Ein Teilnehmer beschrieb es so: "Ich habe die Natur ein wenig als Spiegel meiner inneren Welt entdeckt. Das Naturcoaching hat mir geholfen, diese Bilder bewusster wahrzunehmen und zu überlegen, was es über meine aktuellen Themen und unbewussten Wünsche sagen könnte."

Diese Naturphänomene zu suchen und zu finden – das funktioniert. Selbst Wochen später schrieb uns jemand: "Ich habe noch mal ein Naturphänomen gesucht und es hat wieder funktioniert."

Nachhaltige Wirkung

Was bleibt nach den drei Stunden Naturcoaching?

Nicole: Das klingt alles sehr intensiv. Aber hält das auch an?

Felicia: Das ist die entscheidende Frage! Naturcoaching wirkt leise – oft sofort, manchmal erst viel später. Es zeigt sich auf drei Ebenen: Haltungsänderungen, Wahrnehmungsänderungen und Verhaltensänderungen.

Viele berichteten, dass sie jetzt anders mit Stress umgehen. Eine Person schrieb: "Durch hohe Belastung auf der Arbeit und im privaten Bereich konnte ich Methoden aus dem Coaching super anwenden, um mich immer wieder neu zu erden und Momente der Hektik als das zu begreifen, was sie sind: nur Momente."

Ein anderer Teilnehmer: "Ich nehme heute nicht nur die Natur, sondern vor allem mich selbst ganz anders wahr. Ich lebe heute bewusster, komme zu mehr Gelassenheit und innerer Ruhe. Mittlerweile brauche ich die Auszeit draußen als unverzichtbares Lebenselixier."

Qualitätssicherung durch Wissenschaft

Das erklärte Ziel

Nicole: Warum war euch diese Studie so wichtig? Es ging ja nicht nur um Neugier.

Felicia: Unser primäres Ziel war und ist Qualitätssicherung. Naturcoaching ist kein geschützter Begriff – jeder kann sich so nennen. Aber nicht jeder arbeitet nach einem fundierten Konzept oder mit professioneller Ausbildung. Mit dieser Studie wollten wir den Standard der Ausbildung zum zertifizierten Naturcoach durch die Naturcoach-Akademie Bayern wissenschaftlich abbilden.

Wir zeigen: So sieht professionelles Naturcoaching aus. Das sind die messbaren Wirkungen. Das ist die Qualität, die Teilnehmende erwarten können, wenn ein Coach nach unserem Konzept arbeitet.

Nicole: Also eine Art Qualitätsnachweis?

Felicia: Genau! Und das hat auch praktische Vorteile für unsere ausgebildeten Naturcoaches. Wenn sie beispielsweise mit Unternehmen sprechen oder sich im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung positionieren wollen, können sie auf diese validierten Daten zurückgreifen. Aber im Kern geht es darum, einen Standard zu setzen – für die Ausbildung, für die Methodik, für die Wirksamkeit von Naturcoaching.

Qualitätssiegel wissenschaftlich fundierte Ausbildung zum Zertifizierten Naturcoach

Von Ostsee bis Ammersee – Die Studiendurchführung

Nicole: Die Studie fand an mehreren Orten statt, richtig?

Felicia: Ja, zwischen Ostsee und Ammersee. Wir wollten zeigen, dass das Konzept unabhängig vom spezifischen Ort funktioniert – ob an der Küste oder in den Voralpen. Die Session, über die wir heute hauptsächlich gesprochen haben, fand am Ammersee statt. Dieser Herbstnachmittag mit dem tanzenden Laub, der Stille, der besonderen Atmosphäre – das ist mir besonders im Gedächtnis geblieben.

Verbundenheit messbar machen

Die 100-Prozent-Aussage

Nicole: Eine Zahl hat mich besonders beeindruckt. In einer separaten Testung gaben 100 Prozent der Teilnehmer an, sich nach dem Naturcoaching mit der Natur verstärkt verbunden zu fühlen.

Felicia: Ja, das ist tatsächlich bemerkenswert. 100 Prozent – nicht 95, nicht 98. Alle. Obwohl viele vorher nicht naturverbunden waren, obwohl manche skeptisch kamen, obwohl einige unter enormem Stress standen.

Diese Verbundenheit ist mehr als ein schönes Gefühl. Sie ist die Grundlage für alles andere: für Resilienz, für innere Ruhe, für die Fähigkeit, sich selbst als Teil eines größeren Ganzen zu verstehen. Ein Teilnehmer formulierte es so: "Mich als Teil der Natur mit all ihren Gesetzmäßigkeiten zu verstehen, lässt mich in größerer Demut und Dankbarkeit leben."

Die größte Überraschung der Naturcoach-Studie

Was niemand erwartete

Nicole: Wenn du auf die gesamte Studie zurückblickst: Was hat dich am meisten überrascht?

Felicia: Ehrlich? Die mit Zahlen untermauerte Intensität. Wir wussten, dass Naturcoaching wirkt – aber dass es trotz Tränen, blockierenden Themen aus der Kindheit, lebensmüden oder depressiven Menschen am Ende faktisch nachweisbare Verbesserungen in dieser Größenordnung gibt - diese Wucht hat uns alle überrascht.

Und gleichzeitig diese Leichtigkeit nach nur 3 Stunden Naturcoaching im Wald. Die Dankbarkeit. Die Erleichterung. Ein Teilnehmer schrieb: "Es sind Momente der Hoffnung, der inneren Befreiung und dem Finden der Kraft und Kreativität in uns selbst."

Das ist kein esoterisches Wohlfühlprogramm. Das ist tiefgreifende Persönlichkeitsentwicklung – professionell begleitet, wissenschaftlich validiert, nachhaltig wirksam.

Ausblick – Wie geht es weiter?

Nicole: Was sind die nächsten Schritte?

Felicia: Die Follow-up-Befragung zur Prüfung der nachhaltigen Wirkung läuft noch. Wir wollen genau wissen, was im Alltag nach dem Naturcoaching noch spürbar ist. Die ersten Rückmeldungen sind sehr vielversprechend – die Teilnehmenden bewerteten die Gesamtwirkung und Nachhaltigkeit mit der exzellenten Schulnote 1,3. Das liegt wohl am erlebnisorientierten Konzept von Naturcoaching – einem Prozess in den alle Sinne integriert werden.

Auch arbeiten wir daran, das Konzept weiterzuentwickeln, die Qualitätsstandards noch präziser zu definieren und mehr Menschen den Zugang zu professionellem Naturcoaching zu ermöglichen.

Nicole: Letzte Frage: Was würdest du jemandem sagen, der skeptisch ist?

Felicia: Komm ohne Erwartungen. Komm direkt aus deinem Alltag, so wie du bist – angespannt, skeptisch, überlastet. Die Natur wertet nicht. Und die Methode funktioniert – unabhängig davon, ob du daran glaubst oder nicht. Die Messwerte sprechen für sich.

Wenn wir ehrlich zu uns selbst sind und eine Portion Offenheit mit bringen, ist es am Ende keine Frage von Zahlen. Es ist eine Erfahrung. Und diese Erfahrung kann das Leben der Teilnehmenden verändern – leise, nachhaltig, messbar.

Fazit: Mehr als Daten und Fakten

Die Evaluationsstudie der Naturcoach-Akademie Bayern ist mehr als eine wissenschaftliche Untersuchung. Sie ist ein Beweis dafür, dass Natur, professionelles Coaching und Wissenschaft Hand in Hand gehen können. Dass drei Stunden im Wald messbar und nachhaltig das Leben verändern können.

Von einem herbstlichen Nachmittag, über unerwartete Wildkameras, weinende Teilnehmer bis hin zu exzellenten Messwerten: Diese Studie zeigt, dass Naturcoaching funktioniert – wenn es professionell durchgeführt wird, wenn es auf einem fundierten Konzept basiert, wenn es von ausgebildeten Coaches begleitet wird.

Und die wichtigste Erkenntnis? Wir alle sind Teil der Natur. Wir müssen nur lernen, das wieder zu spüren.

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Über die Interviewpartnerin

Felicia Zinner ist Naturcoach und Leiterin der Evaluationsstudie Naturcoaching der Naturcoach-Akademie Bayern. Sie verbindet wissenschaftliche Präzision mit tiefem Verständnis für menschliche Transformationsprozesse und setzt Standards für professionelle Naturcoaching-Ausbildung.

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